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RTS Hypervisor für 4. Generation Intel® Core™ Prozessoren ab sofort verfügbar

Erlaubt den sicheren, parallelen Betrieb mehrere Betriebssysteme auf einer einzigen Hardware unter Echtzeitbedingungen

Ravensburg, Germany - 4. Juni 2013 - Real-Time Systems, Mitglied der Intel® Intelligent Systems Alliance und führender Hersteller von Embedded-Virtualisierungs- und Echtzeit-Technologie, gab heute die sofortige Verfügbarkeit des RTS Hypervisors mit Support für die 4. Generation Intel® Core™ Prozessoren (bisheriger Codename „Haswell“) bekannt. Die RTS Hypervisor-Software schon jetzt auf der neuen Intel® Mikroarchitektur genutzt werden, um sowohl Echtzeit- als auch Nicht-Echtzeit-Betriebssysteme parallel auf einer Hardware zu betreiben.

Die Dual- und Quad-Core 4. Generation Intel® Core™ Prozessoren sind durch die optimierte Unterstützung für Virtualisierung bestens dafür gerüstet mittels einem embedded Hypervisor „partitioniert“ zu werden, wobei jede Partition - bestehend aus einer oder auch mehreren CPUs - jeweils ein eigenes, unabhängiges Betriebssystem ausführen kann und dies auch für Anwendungen mit harten Echtzeitanforderungen.

Durch den Einsatz des RTS Hypervisors, kann ein traditionelles embedded System welches üblicherweise sowohl aus einem Industrie-PC als auch aus zusätzlicher Hardware für Echtzeitaufgaben besteht, durch ein „Ein-Rechner-System“ bestückt mit mehreren unabhängigen Betriebssystemen ersetzt werden. So können konsolidierte und sichere Systeme mit z.B. Microsoft® Windows™ parallel zu Echtzeitbetriebssystemen nun auch auf der 4. Generation Intel Core Prozessoren realisiert werden. Hierdurch werden nicht nur Materialkosten und die Verlustleistung gesenkt sondern zusätzlich noch die Systemzuverlässigkeit erhöht - wichtige Faktoren z.B. für den Einsatz in Medizin- und Audiogeräten oder Industriesteuerungen mit Bedienoberfläche unter Windows.

„Insbesondere unsere Kunden aus dem Bereich Medizintechnik und Automatisierungstechnik benötigen Prozessoren mit immer mehr Rechenleistung aber gleichzeitig sollen die CPUs immer weniger Verlustleistung aufweisen, um die Temperatur im Gehäuse bzw. Schaltschrank so niedrig wie möglich zu halten“, erklärt Gerd Lammers, Geschäftsführer der Real-Time Systems GmbH. „Die neue Generation der Intel Mikroarchitektur mit geringerer Verlustleistung und dennoch verbesserter CPU Performance ist ideal für diese Anwendungen. Aus diesem Grund war es auch wichtig, den RTS Hypervisor für die neue Generation x86 Prozessoren zeitgleich mit Intel unseren Kunden verfügbar zu machen.“

„Hardware zu konsolidieren, indem mehrere Betriebssysteme für unterschiedliche Aufgaben auf einer einzigen Plattform ausgeführt werden, ist ein deutlicher Trend dem unsere Kunden folgen“, sagt Sam Cravatta, Product Line Manager der Intel Intelligent Systems Group. „Ein Echtzeit-Hypervisor wie von Real-Time Systems kann die eingebaute Intel® Virtualisierungstechnologie der 4. Generation Intel® Core™ Prozessorfamilie nutzen, um die Systemkonsolidierung für Anwendungen im Bereich der Industrieproduktion, Medizintechnik oder der Verkehrstechnik zu ermöglichen.“

Der RTS Hypervisor ist nutzbar für Microsoft® Windows™, Windows Embedded Compact, VxWorks, QNX Neutrino, T-Kernel, OS-9, On Time RTOS-32 und Linux. Weitere Betriebssysteme können auf Anforderung schnell integriert und genutzt werden.

 

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